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Was anziehen in Rom im Sommer — eine ehrliche Packliste

RevøraItalien · Packliste · Rom · Sommer

Rom im Hochsommer ist kein Strandurlaub. Man läuft viel, meistens über Kopfsteinpflaster, oft ohne Schatten, und steht zwischendurch in Kirchen, die eine Kleiderordnung haben. Das ändert die Packliste.

Die drei Punkte, die man unterschätzt

  • Schultern und Knie. Petersdom und viele größere Kirchen lassen niemanden mit freien Schultern hinein. Ein locker geschnittenes T-Shirt löst das Problem, ein Trägertop nicht.
  • Der Boden. Sampietrini, das römische Kopfsteinpflaster, ist rund und uneben. Dünne Sohlen spürt man nach zwei Stunden.
  • Die Hitze steht. Zwischen den Häusern bewegt sich kaum Luft. Weite Kleidung kühlt besser als knappe.

Die Liste

  • Drei bis vier T-Shirts aus reiner Baumwolle, eher weit
  • Eine lange, leichte Hose — abends und in Kirchen angenehmer als kurz
  • Eingelaufene Schuhe mit Sohle, keine neuen
  • Eine Kappe. Der Schatten ist selten da, wo man gerade steht.
  • Eine Trinkflasche. Die nasoni, die kleinen Trinkbrunnen, stehen überall und liefern kaltes Wasser umsonst.

Warum Baumwolle und nicht Funktionsfaser

Funktionsshirts sind für Bewegung gemacht, bei der Wind entsteht. Beim Schlendern durch eine Stadt entsteht kein Wind. Dann riecht Polyester nach zwei Stunden, Baumwolle nicht. Ein festeres Baumwollshirt fällt außerdem weicher und klebt weniger auf der Haut als dünne Jersey-Ware.

Abends

Rom zieht sich abends an, aber nicht steif. Ein sauberes Shirt, eine lange Hose, ordentliche Schuhe — damit kommt man überall hin, wo man ohne Reservierung hineinkommt.

Dazu passt unser Roma Pomegranate T-Shirt aus 100 % gekämmter Baumwolle (220 g/m²), und wer den Rest der Reihe sehen will, findet ihn in der Kategorie Riviera.

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